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Bank- und Kapitalmarktrecht

Bank- und Kapitalmarktrecht

Bank- und Kapitalmarktrecht

Bankrecht und Kapitalmarktrecht: Spezialisierung nötig

Das Rechtsgebiet des Bank- und Kapitalmarkts ist sehr umfassend. Hinzu kommt die höchstrichterliche Rechtsprechung, die beachtet werden muss. Das macht dieses Rechtsgebiet äußerst komplex.

Zudem verfügen Banken und Finanzdienstleister über eigene Rechtsabteilungen und/oder werden durch Großkanzleien rechtlich unterstützt. Otto Normalverbraucher und Erika Mustermann hingegen sind meist auf sich allein gestellt.

Lassen Sie sich deshalb bei Konflikten mit Banken oder Finanzdienstleistern nur von spezialisierten Anwälten beraten und vertreten. Ohne deren Unterstützung können Verbraucher ihre Rechten und Pflichten oft nicht beurteilen oder durchsetzen.

Bankrecht ist in der Praxis besonders relevant

Beim privaten Bankrecht geht es um die Rechtsbeziehung Bank und Kunde. Grundlage für diese Beziehung sind die privatrechtlichen Vorschriften, diese sind allerdings in verschiedenen Gesetzen geregelt. Erschwerend kommen die jeweiligen Geschäftsbedingungen der Banken und Sparkassen hinzu.

Ein Beispiel aus der Praxis: Stellen Sie sich vor, dass Sie Ihren Geldbeutel mit Ihrer EC-Karte verloren haben. Auf Ihrem Konto kommt es dann zu einer unautorisierten Verfügung, etwa einer Bargeldabhebung oder Überweisung. Natürlich entsteht Ihnen dann ein finanzieller Schaden, für den grundsätzlich die Bank haftet. Theoretisch.

Praktisch ist es oft so, dass dem Kunden vorgeworfen wird, die Pflichten bezüglich der EC-Karte und der PIN verletzt zu haben. Sprich: Es könne nur dann Geld abgehoben oder überwiesen worden sein, wenn die EC-Karte mit der entsprechenden PIN im Geldbeutel war.

Sollte Ihre Bank sich in einem solchen Fall so verhalten, sollten Sie einen Anwalt mit der Durchsetzung Ihrer Rechte beauftragen – melden Sie sich bei mir.

Das Kapitalmarktrecht hat viele Facetten

Das Kapitalmarktrecht setzt sich aus vielen Rechtsgebieten zusammen: unter anderem dem Bankrecht, Gesellschaftsrecht und Börsenrecht. Dementsprechend werden beispielsweise Gesetze wie das Börsengesetz (BörsG), das Investmentgesetz (InvG) oder auch das Wertpapierprospektgesetz (WpPG) angewendet. Zudem kommen europäische Vorschriften zum Tragen.

Das Kapitalmarktrecht bezieht sich auf sogenannte Kapitalmärkte. Was sind Kapitalmärkte genau? Vereinfacht gesagt wird auf Kapitalmärkten mit Kapitalanlagen gehandelt. Sämtliche Geschäftsvorgänge, die dort getätigt werden, fallen unter das Kapitalmarktrecht. Aber auch Geschäfte, die bei Wertpapierbörsen, aber auch bei Termin- oder Warenbörsen getätigt werden, unterliegen dem Kapitalmarktrecht.

Ihr Anwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht

Sie können sich vorstellen, dass allein die rechtliche Grundlage auf dem Gebiet des Bank- und Kapitalmarktrechts sehr komplex ist. Umso wichtiger ist es, bei Konflikten mit Banken oder Finanzdienstleistern einen spezialisierten Anwalt zurate zu ziehen.

Ich habe mich auch auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert und berate Sie bundesweit. Mein Fokus liegt dabei auf dem Schutz des jeweiligen Verbrauchers.

Engagiert, kompetent und individuell beratend übernehme ich Ihren Fall und die gesamte Prozessführung. Für Sie ist das entlastend, alles einfach in die Hände eines Fachmannes zu geben!

Wenn es zu einem Prozess kommt, passe ich die Prozesstaktik für den jeweiligen Einzelfall individuell an. Mit Fachwissen und dem nötigen Fingerspitzengefühl gestalte ich den Verfahrensablauf ziel- und ergebnisorientiert.

Sie möchten eine kostenfreie Ersteinschätzung Ihres Falles oder sich von mir vertreten lassen? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf.

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